Zielgruppe
Gemacht für IT-Teams im Mittelstand –
nicht für Berater.
IT-Leiter, IT-Manager und Systemverantwortliche in Unternehmen mit 50 bis 2.000 Mitarbeitern. Technischer Hintergrund, knappe Ressourcen, wachsender Compliance-Druck.
Verantwortlich für die gesamte IT-Landschaft. Wenig Zeit, kein Budget für monatelange Tool-Einführungen.
Kennt die Systeme im Detail – aber das Wissen ist im Kopf, nicht im System.
Braucht aktuelle, exportierbare Dokumentation für Audits – ohne jedes Mal Hektik.
Will wissen, welche Systeme personenbezogene Daten verarbeiten – und das schnell nachweisen können.
Use Cases
Wann Leitstand den Unterschied macht.
Drei Situationen, die IT-Teams im Mittelstand kennen – und wie Leitstand dabei konkret hilft.
NIS2 & KRITIS
ComplianceDer Gesetzgeber verlangt, dass ihr eure kritischen Systeme kennt, Verantwortlichkeiten dokumentiert habt und Nachweise vorlegen könnt. Leitstand hilft euch, genau das zu tun – kritische Systeme identifizieren, Verantwortliche hinterlegen und Nachweise mit einem Export-Klick erzeugen. Ohne separates Projekt, ohne externe Berater.
DSGVO-Verfahrensverzeichnis
DatenschutzWelche Applikationen verarbeiten personenbezogene Daten? Welche Dienstleister sind beteiligt? Welche Datenkategorien werden gespeichert? Leitstand kommt mit einem vorbereiteten Basiskatalog der häufigsten Datenkategorien – ihr ergänzt, was bei euch spezifisch ist. Das Verarbeitungsverzeichnis entsteht aus dem laufenden Betrieb heraus, nicht als Einmalprojekt.
Mitarbeiterwechsel & Wissensverlust
KontinuitätWenn ein erfahrener Kollege geht, bleibt sein Wissen über die IT-Landschaft im Unternehmen – weil es im System steht, nicht in seinem Kopf. Leitstand macht IT-Wissen strukturell zugänglich: Welche Systeme gibt es, wer ist verantwortlich, welche Abhängigkeiten bestehen. Der nächste Kollege fängt nicht von vorn an.
Ehrlich gesagt
Leitstand ist nicht für euch, wenn …
Ihr seid eine Unternehmensberatung oder ein EA-Team im Konzern.
Leitstand ist kein Modellierungswerkzeug. Kein ArchiMate. Kein TOGAF-Board. Ihr braucht etwas anderes.
Ihr wollt eine vollständige CMDB oder ein vollständiges ITSM-System.
Leitstand dokumentiert Applikationen – keine Infrastruktur-CI-Hierarchien auf fünf Ebenen.
Ihr sucht ein Tool, das euer Team erst „einführen" muss.
Kein Workshop, kein Change-Management, kein Rollout-Projekt. Wenn das euer Erwartungsrahmen ist, passt Leitstand nicht.
Ihr wollt jedes Feld perfekt befüllen, bevor ihr loslegt.
80 % korrekt und gepflegt schlägt 100 % vollständig und veraltet. Wer das anders sieht, wird mit Leitstand unglücklich.
Ihr habt unter 50 Mitarbeiter und 12 Anwendungen.
Eine gepflegte Tabelle reicht euch noch. Nutzt die Zeit für etwas Sinnvolleres.
Aber genau richtig, wenn …
Ihr Betrieb seid, nicht Theorie.
Ihr betreibt IT – ihr redet nicht nur darüber.
Ihr habt Systeme laufen, Verantwortung, und keine Zeit für Konzepte ohne konkreten Ausgang.
Eine Antwort in Stunden ist euch lieber als eine perfekte in drei Monaten.
Ihr wollt heute anfangen – nicht nach einem Proof-of-Concept.
Ihr habt 30 bis 150 Applikationen und keine saubere Übersicht.
Genug Komplexität um das Problem zu spüren – nicht so viel, dass ihr ein Konzern-Tool braucht.
Der nächste Audit, Mitarbeiterwechsel oder Systemausfall kommt bestimmt.
Und ihr wollt vorbereitet sein – ohne dafür ein separates Projekt aufzusetzen.
Ihr entscheidet selbst – kein Einkaufs-Committee, kein 6-monatiger Budgetprozess.
IT-Leiter oder Systemverantwortliche, die Werkzeuge eigenständig einführen können.